*+* Irve fragt… Kathrin Hettler und Jürgen Held (6000 Rupien) *+*

Held-HettlerKathrin Hettler und Jürgen Held, die Autoren es Buches „6000 Rupien“ aus dem Verlagshaus el Gato

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Liebe Kathrin, lieber Jürgen, vielen Dank, dass ihr euch zu einem Interview für meinen Blog bereit erklärt habt! Bevor ich euch mit meinen Fragen bombardiere wäre es nett, wenn ihr euch mit ein paar Sätzen selbst vorstellen könntet!

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Ich, Kathrin Hettler bin Beraterin und Referentin für sexuelle Bildung bei pro familia
und ich, Jürgen Held bin Medienpädagoge, Fotograf und Fachbuchautor für Fotografie und digitale Bildverarbeitung.

Wir haben einige Kinder, jede Menge nebenberuflicher Projekte, den Kopf voller Reisepläne und immer weniger Zeit, als wir gerne hätten. Wir sind nicht nur ein Paar, sondern hin und wieder auch ein Team im Job, wir halten Workshops, moderieren Gruppen, beraten Menschen. Dazu benötigen wir nicht nur Methoden und Kenntnisse, sondern auch Neugierde, Optimismus und Kreativität. Voraussetzungen, die man auch fürs Romanschreiben gut gebrauchen kann. Aber dazu musste es erst einmal zu einer Begegnung und der Entdeckung der gemeinsamen Leidenschaft für Indien und dem Auffinden einiger seltsam vergilbter Notizzettel kommen … 6000 Rupien ist unser erster gemeinsamer Roman der das Abenteuer eines Körpertauschs in Indien aus den zwei gegengeschlechtlichen Perspektiven beschreibt.

6000 Rupien, das ist ein Roman über: … … ein unglaubliches Land – eine leidenschaftliche Liebe und ein fatales Experiment.

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In unserem Klappentext beschreiben wir das so:

Ist es der archaische Wunsch, der jeder Liebe innewohnt? Einmal mit dem Menschen zu tauschen, dessen Blick sich weitet, wenn Du vor ihm stehst, dessen Körper Dir antwortet, wenn Du ihn berührst und dessen Gedankenwelt das Land ist, das Du bereisen willst? Jannis und Kara haben bei ihrem Trip durch Indien die Gelegenheit, sich auf ein wahnwitziges Experiment einzulassen: Uneingeschränktes Vertrauen schenken und dafür einmal das Leben im Körper des anderen zu erfahren. Aber wer ist die geliebte Person wirklich? Ihre Reise, die in Delhi mit erregenden Sex-Kicks beginnt, wird plötzlich zu einer abenteuerlichen Verfolgungsjagd – auf der Suche nach dem anderen und sich selbst. Das Leben des Backpackerpärchens und der Menschen, die ihnen begegnen, beginnt zu erodieren. Der Preis, den sie dafür zahlen, ist weitaus höher als 6.000 Rupien

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Kommen wir nun zu meinen Fragen:
Erinnerst du dich an das erste Buch, das du gelesen hast?

Kathrin: Nicht wirklich. Es war so ein Schreibschriftbuch, wie Erstklässler es gerne geschenkt bekommen und diese zeichnen sich ja meist dadurch aus, dass der Inhalt den kleinen Leser möglichst wenig vom Entziffern des Textes ablenkt 😉 – An das erste Buch das dann tatsächlich nachhaltigen Eindruck auf mich gemacht hat, kann ich mich aber gut erinnern. Es war Robinson Crusoe von Daniel Defoe. Ich bekam eine Ahnung davon, dass das Leben außerhalb unseres Hauses sehr anders sein könnte.

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irve_07Jürgen: Ich erinnere mich daran, dass ich die typischen Jungsbücher gelesen habe, angefangen mit Räuber Hotzenplotz . Neben Karl May habe ich auch Robinson Crusoe gelesen. Aber das erste Buch das mich wirklich gefesselt hat, war Papillon von Henri Charriere. Die Stärke und Leidensfähigkeit des Protagonisten in Verbindung mit dem absoluten Willen auf Freiheit beeindrucken mich bis heute.

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Hast du als Kind gerne gelesen bzw. liest du gerne?

Kathrin: Ich war, bin, werde immer sein… eine Leseratte.

Jürgen: Dito! Bis auf den Ausdruck »Leseratte«. Den Begriff finde ich bescheuert.

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Welches ist dein Lieblingsbuch – von dir und von einem anderen Autor/in?

Kathrin: Ich denke, es ist vielleicht: »Du hast das Leben noch vor Dir« von Emile Ajar. Vermutlich gibt es für verschiedene Lebensphasen verschiedene Lieblingsbücher, aber ich glaube, dieses habe ich durchgängig gemocht. Es handelt von einem kleinen Jungen, der bei einer Ex-Hure in Paris aufwächst. Das Buch ist eine Milieustudie, eine Geschichte vom Erwachsenwerden und am meisten eine Geschichte über die Liebe.

irve_02Jürgen: Es gibt immer wieder ein Lieblingsbuch, dass ich dann auch mehr als einmal lese. Die Top 3 sind Papillon, der Klassiker, der mich bis heute fasziniert .Dann Wassermusik, von JC Boyle. Ein Roman, in dem der Autor zeigt, wie man aus einem historischen Grundgerüst eine unverschämt skurrile und unterhaltsame Geschichte stricken kann. Und das Gleichgewicht der Welt, von Rohinton Mistry. Die Geschichte unterschiedlicher Existenzen in Bombay, in deren Mittelpunkt die zwei Schneider stehen. Sooo traurig, liebe- und humorvoll, dass es manchmal kaum auszuhalten ist. Und am Ende gibt es nicht einmal ein Happy End. Schrecklich schön.

Mein eigenes Lieblingsbuch ist meine letzte Auflage vom HDR-Handbuch. Darin sind ausschließlich Fotos von mir, die mir richtig gut gefallen und gut gelungen sind. Also, besser gesagt, ich bin eher stolz darauf, wie mir die das Buch gelungen ist.

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Wann und warum fingst du an, selbst zu schreiben?

Kathrin: Tja, da sitze ich nun etwas ratlos vor der Tastatur. Vermutlich sind die Meisten von uns Schreiber, wie ich es bin. Ich tue es seit ich es kann, einfach, weil es mir schon immer geholfen hat, meine Gedanken zu strukturieren, zu prüfen und mich selbst zu lesen, also besser zu verstehen. In der psychosozialen Berufswelt, in der Jürgen und ich arbeiten, erfahren wir 100erte (Lebens-) Geschichten und beschäftigen uns mit dem Wichtigsten, Grausamsten, Hoffnungsvollsten, Herausforderndsten was es gibt: den menschlichen Beziehungen. Diese Faszination versiegt nie und die Lust in einer phantastischen Gedankenwelt, die oft bedrückenden Realitäten ein wenig zu »verrücken« auch nicht. Ich hoffe wir können uns genug Raum und Zeit verschaffen, um auch nur ein paar unserer Ideen aufs Papier, bzw. den Bildschirm zu bringen. 

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irve_03Jürgen: Wirklich begonnen bewusst zu schreiben und mir zu überlegen, wie und was ich da schreibe, das ging in der Pubertät los. Ich hatte Brieffreundschaften in denen wir uns auch erfundene Geschichten geschrieben hatten. Und natürlich Briefe, in denen ich Mädchen beeindrucken und rumkriegen wollte. Später habe ich dann viel auf meinen Reisen geschrieben. Ich bin häufig alleine und über einen längeren Zeitraum gereist. Mit dem Schreiben habe ich meine Erlebnisse verarbeitet und reflektiert. Außerdem wollte ich meiner Familie davon erzählen.

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Ich kenne bisher nur „6000 Rupien“ als gemeinsames Buch von euch beiden. Stammen noch mehr Bücher aus deiner Feder, als Projekt oder auch als Solo-Werk?
Kathrin: Ich schreibe gerade an einem Roman über einen modernen Gigolo, aber Jürgen und ich haben auch weitere gemeinsame Buchprojekte im Speicher.

Jürgen: Bei mir sind es Fachbücher zur Fotografie, die ich im Galileo Verlag veröffentliche.

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irve_04Welches ist dein bevorzugtes Genre und in welcher Kategorie wirst du vermutlich nie schreiben?

Kathrin: Ich habe Glück und Pech, dass ich auch beruflich viel schreiben muss (neben dem üblichen Kram sind das schwerpunktmäßig Fachartikel und gelegentlich Broschüren). In meiner Freizeit möchte ich dann gerne das Kontrastprogramm: unsachlich, emotional, phantastisch, verrückt … Ich glaube, derzeit bin ich beim Unterhaltungsroman also ganz gut aufgehoben :).

Jürgen: Ich möchte Erlebtes beschreiben, Geschichten daraus entwickeln, Neues erfinden, meiner Fantasie freien Lauf lassen … und wenn ich über meine fertige Geschichte lachen kann oder sie mich berührt, ist es mir egal, welches Genre das ist. Wenn ich in meinen Fotobüchern die Bilder und Geschichten unterbringen kann, die mir Freude machen, darf es auch ein Fachbuch sein.

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Wo schreibst du am liebsten, was inspiriert dich?

Kathrin: Mein Motor ist meine nicht versiegende Neugier auf Menschen und da bin ich durch meinen Beruf, als Systemische Beraterin, an der Quelle unendlich vieler Geschichten. Wenn ich arbeite oder schreibe ist es immer die gleiche Herausforderung: Mich mit einer Bewertung lange, zumindest so lange zurückzuhalten, bis ich verstanden habe. Und wo ich schreibe? Na das ist unspektakulär: Im Kopf! – Und leider ist es genau umgekehrt. «Es schreibt mich«, wenn ich mich einmal selbst mit einer Geschichte beauftragt habe. Sobald meine Aufmerksamkeit nicht völlig von der gerade ausgeübten Tätigkeit absorbiert wird, bin ich dran… Faktisch finde ich mich dann spät abends an meinem Holzschreibtisch, der kaum breiter ist als die Tastatur ist, wieder. Möglichst still und dunkel sollte es dabei sein, dann geht es am schnellsten voran. Den unromantischen Teil will ich aber nicht verschweigen: Nachbessern, Streichen, neu formulieren und dann wieder von vorn.- es ist eher selten, das einmal mehr als eine Seite genauso stehen bleibt, wie sie das erste Mal eingetippt wurde.

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irve_05Jürgen: Das Reisen inspiriert mich am meisten. Dabei Kultur, Leute und Alltag beobachten und mit eigenen Erlebnissen, meiner Sicht auf die Dinge und meiner Fantasien vermischen und dann ist die Geschichte fertig. Manchmal eine große, die für ein Buch reichen könnte und manchmal eine kleine, die ich auf Halde lege und irgendwo einbaue.

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Wie kannst du am besten entspannen?

Kathrin: Nicht beim Schreiben 😉 Bei akutem Entspannungsbedarf muss ich spazieren gehen. Mit Yoga und guter Planung versuche ich mich einigermaßen im Gleichgewicht zu halten.

Jürgen: Im Bett, mit einem Kaffee, dem Lesekissen im Rücken und einem Buch oder einer spannender, kreativer Fotolektüre.

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Wie betreibst du die Recherchen für deine Geschichten?

Die Geschichte rund um die 6000 Rupien ist ja erdacht, dennoch fließt einiges an Realität mit herein. Wieso musste es Indien sein, wieso ist der Roman teilweise recht „sexlastig“? Aus welchen Quellen hast du geschöpft, um alle Informationen zu bekommen, die du für deinen Roman benötigtest?

Kathrin: @Recherchen: Die meiste Energie fließt in die Entstehung einer Figur. Der Charakter einer Person ist das Eine, seine Lebensgeschichte das andere. Die ist aber ganz wesentlich dafür verantwortlich, warum ein Mensch, den wir vielleicht als freundliche Persönlichkeit kennengelernt haben, plötzlich z.B. unberechenbar wird oder Fehler begeht. So verhält sich im Roman Kara gegenüber Jannis fast schon sadistisch, indem sie ihn verlässt, obwohl sie ihn aufrichtig liebt. Das hängt mit ihrer Geschichte zusammen, in der sie auf eine zuverlässige Bindung zu ihrem Vater (dem wichtigsten Mann im Leben eines Kindes) verzichten musste. Zu jeder Figur gibt es eine ganze Biografie, die der Leser in 6000 Rupien gar nicht en detaillé erfährt. Um Jannis und Kara zu verstehen, werden natürlich einige Schlüsselerlebnissen aus ihrer Vergangenheit berichtet, tatsächlich aber haben wir aber für all unsere Nebenfiguren Biografien angelegt. Recherchen im Sinne von harter Information-Beschaffungsarbeit sind natürlich unabdingbar. dazu gehört das Studium indischer Zugfahrpläne genauso, wie der Erwerb medizinischer Kenntnisse (neben der HIV-Infektion, brauchten wir für die chronische irve_06Schmerzerkrankung ein genaues Krankheitsprofil), bis hin zur Erarbeitung der Forschung über Nahtod-Erlebnisse, um wenigstens annähernd realistisch über den Körpertausch schreiben zu können. Jürgen hatte besonderen Spaß bei den Recherchen über die Zustände in indischen Gefängnissen und wir haben, natürlich noch einmal vor Ort an allen Stationen unserer Geschichte recherchiert. Am gruseligsten ist mir dabei das Gespräch mit einem alten Inder über die Aghori-Sadhus in Varanasi in Erinnerung (Das sind die Sadhus, die Jannis und Karas Körpertausch bei der Seherin Anjana absegnen). Ich war derart paralysiert von der Mischung aus tiefem Glauben, Furcht und Ekel, die sich in dem Gesicht des Alten abzeichneten, dass ich mich nicht getraute alleine die Toilette aufzusuchen. @sexlastig: Offengestanden waren wir erstaunt darüber, dass bei einer Körpertauschgeschichte, das sexuelle Erleben theoretisch ausgeblendet werden könnte. Was ist mit uns los? @Quelle: Die wichtigste Quelle für die Darstellung des Körpertauschs waren wir einander. Ich habe Jürgen nicht nur interviewt, sondern ihn mit meinen Fragen zu seinem männlichen Empfinden förmlich drangsaliert (der Ärmste). Du kannst Dir das nämlich so vorstellen, als ob Du einen Fisch über die Eigenschaften von Wasser interviewst. Frau oder Mann zu sein ist scheinbar so derart selbstverständlich, dass es unglaublich schwer ist, überhaupt etwas Verwertbares zu verbalisieren. Wir haben uns gegenseitig beobachtet und regelrecht erforscht, versucht Geschlechterklischees, von individueller Persönlichkeit zu trennen. Schließlich haben wir am meisten über das geschlechtliche Dasein erfahren, wenn wir uns gegenseitig von unseren Empfindungen während der Pubertät erzählten. Dieser Übergang vom Kind zum Erwachsenen ist eine sensible Zeit für die Übernahme weiblicher bzw. männlicher Identität. Wir haben auf diesem Weg viel übereinander erfahren und es hat uns als Paar sicher eine Dimension eröffnet, die man sonst nicht kennt.

Jürgen: Indien – weil ich/wir es kennen, lieben und wenig recherchieren mussten. Und natürlich, weil es keinen anderen Ort gibt, der besser geeignet ist, für eine spirituell angehauchte Liebes- und Abenteuergeschichte. Wir freuen uns übrigens über Besucher auf unsere Facebook-Seite, auf der wir Fotos und Unterhaltsames über unser Lieblingsland und unsere Reisen posten: https://www.facebook.com/6000Rupien?ref=hl

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Welche literarischen Zukunftspläne hast du? irve_22

Kathrin: Nachdenken und Schreiben über Liebe, Sex und menschliche Abgründe.

Jürgen: Einige Fachbücher zur Fotografie und digitalen Bildverarbeitung und der große Wunsch Zeit zu haben, die ganzen Ideen und Geschichten umzusetzen, die mir im Kopf und auf Notizzetteln liegen.

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Welches sind für dich die größten Probleme und Schwierigkeiten als Autor?

Kathrin: Für alle Autoren, die keine Auftragsarbeiten, im Sinne vom 1000ten Plagiat von »Biss im Morgengrauen« oder »Shades of Grey« für Verlags-Giganten schreiben können und wollen ist der Literatur-Markt selbst ein »Buch mit sieben Siegeln«. – Die Welt ist voller Geschichten, Musik und Kunst, die ungelesen, ungehört und ungesehen ist. Wie schade! Ich wünsche mir, dass Bücher und Leser, die zueinander passen, einander leichter finden können. Vielleicht gibt es da in Zukunft in der digitalen Welt mehr Möglichkeiten. Einfach, weil es Spaß macht, wenn Leser uns schreiben: Ich habe 6000 Rupien in drei Tagen verschlungen, weil …

Jürgen: Die Familie damit zu ernähren und den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten.

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Werden wir dich bei der nächsten Frankfurter bzw. Leipziger oder einer anderen Buchmesse antreffen?

Kathrin: Können wir die Frage auslassen? Die Antwort heißt schlichtweg Nein.

Jürgen: Vielleicht als ganz normale Besucher.

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irve_21Was wünschst du dir für die Zukunft?

Kathrin: Oh je, das ist wie mit der Frage »Wie geht´s? Ich blicke in das Gesicht meines Gegenübers und versuche herauszufinden, ob ich das Ganze mit »Gut« abhandeln darf oder ob ich aufrichtig sein und die nächsten zwei Stunden reden soll 😉 – Also in diesem Moment, in dem ich Deine Frage beantworte, wünsche ich mir, dass es noch ein Weilchen so bleibt wie es gerade ist.

Jürgen: Reisen und Schreiben zu können. Kathrin und meine Kinder dabei haben.

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Liebe Kathrin, lieber Jürgen, habt Dank für eure Antworten…..

und habt Dank für das signierte Exemplar eurer „6000 Rupien“, das ich ab morgen verlosen werde!
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Janis-und-Karas-Reise-9783943596397_xlLiebe LeserInnen,

wer jetzt immer noch fleißig liest, für den habe ich eine kleine Überraschung!
Ab dem 19. Juni 2014 habt ihr 3 Wochen lang die Gelegenheit, an meiner Verlosungsaktion teilzunehmen. Gewinnen könnt ihr – na logisch – die „6000 Rupien“….aber als Spezialexemplar!
Jürgen und Kathrin werden das Buch signieren und eine persönliche Widmung hereinschreiben!
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Hier kommt ihr zur Verlosung:
6000-Rupien-Gewinnspiel

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Viel Glück und bis bald 🙂

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Über irveliest

Wie ihr euch sicher schon denken könnt lese ich sehr gerne, am liebsten Krimis und Thriller, aber auch niveauvolle Romane, Kinder- und Jugendbücher. Meine Lieblingsbuchhandlungen sind unsere kleine Buchhandlung am Ort und zum ordentlichen Stöbern Thalia in der Nachbarstadt. Online stöbere ich am liebsten bei lovelybooks und auch bei Amazon nach Büchern...
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