*+* Sabine Städing: „Johnny Sinclair – Die Gräfin mit dem eiskalten Händchen“ (track)*+*

Juchu, es geht nach Österreich! In den Urlaub in den Schnee und das ist besonders toll, weil Russell Johnny begleiten darf – und Erasmus muss natürlich auch mit, aber der reist als blinder Passagier mit.

Eines Nachts macht Johnny eine komische Beobachtung, was mag das wohl sein? Ob es mit den seltsamen Angriffen und Vorkommnissen zu tun hat? Es spukt, so viel ist klar!
Wie gut, dass die beiden Geisterjäger ihre Geheimwaffe Erasmus dabei haben, denn der alte Meckerkopf weiß einfach alles und hat ein großartiges Wissen in Geistergeschichte. Trotzdem fragen sie zur Sicherheit Millie (Vielleicht erinnert ihr euch an den letzten Teil „Dicke Luft in der Gruft„, als sie krank war, und die Hilfe ihrer Freunde benötigte) um Rat, denn sie hat spezielle Fähigkeiten, die nun gebraucht werden.
Gemeinsam sind sie stark und nehmen den Kampf gegen den Geist auf!

Dieser Fall für Johnny und seine Freunde hat mir ausgezeichnet gefallen. Gut, dass ich nicht beim Abenteuer dabei war (ich hätte zu viel Angst gehabt), aber das Lesen war richtig spannend und es hat mir wieder richtig Spaß gemacht, den Geisterjägern bei ihrer Arbeit zuzusehen. Ich mag die Jungs sehr, vor allem Russell mit seinen lustigen Bemerkungen. Und natürlich den tätowierten Totenschädel Erasmus von Rothenburg.
Ich freue mich wie ein gespannter Flitzebogen auf den nächsten Teil!

Inhalt
Kofferpacken ist angesagt. Denn Johnny Sinclair und sein bester Freund Russell verbringen Weihnachten in den Bergen. Wie cool! Schließlich ist Weihnachten auf dem Snowboard tausendmal besser als Weihnachten in Gummistiefeln. Logisch, dass Johnny vorsichtshalber die Geisterjägerausrüstung und den sprechenden Schädel Erasmus mitnimmt. Eine kluge Entscheidung, wie sich schnell herausstellt. Denn rund um das kleine Bergdorf treibt die giftige Gräfin ihr eiskaltes Geschäft. Eine kurze Berührung mit ihr reicht aus, um Mensch und Tier in Eisklötze zu verwandeln. Brrrr! Keine Frage: Hier sind Johnnys und Russells Geisterjägerqualitäten gefragt … und eine funktionstüchtige Heizung zum Auftauen!

Autorin
Sabine Städing wurde 1965 in Hamburg geboren und hat sich schon als Kind gerne Geschichten ausgedacht. Nach ihren drei Büchern rund um das Mädchen Magnolia Steel, das herausfindet, dass sie eine Hexe ist, schreibt sie inzwischen Bücher für jüngere Kinder. Auch in ihrer aktuellen Buchreihe steht mit Petronella Apfelmus wieder eine Hexe im Mittelpunkt.
Quelle: Bastei Lübbe Verlag 

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Über irveliest

Wie ihr euch sicher schon denken könnt lese ich sehr gerne, am liebsten Krimis und Thriller, aber auch niveauvolle Romane, Kinder- und Jugendbücher. Meine Lieblingsbuchhandlungen sind unsere kleine Buchhandlung am Ort und zum ordentlichen Stöbern Thalia in der Nachbarstadt. Online stöbere ich am liebsten bei lovelybooks und auch bei Amazon nach Büchern...
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