*+* Inspirationen für die Wunschliste – #Neuerscheinungen im März 2018 *+*

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In den letzten Tagen habe ich mich mal wieder durch die Verlagsprogramme gewühlt und geklickt. Natürlich bin ich so wie immer über viele interessante Buchbeschreibungen gestolpert und bin an einigen hängengeblieben. Die, mich letzten Endes am meisten angesprochen haben, stelle ich euch nun in diesem Beitrag vor. Herausgekommen ist ein bunter Genre-Mix. Leider werden wie üblich nur die wenigsten der dreißig Titel den Weg ins Regal, auf den Reader oder den MP3-Player finden, aber mit diesem Luxus-Problem stehe ich bekanntlich nicht alleine da. ;-)
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Susanne Jansson: „Opfermoor“
(Erscheint am 12.03.2018 bei C.Bertelsmann)
Inhalt
Ein sagenumwobenes, abgelegenes Moor inmitten der Wälder und Seen Schwedens: Hier entnimmt die junge Biologin Nathalie Proben für ein Forschungsprojekt – und findet kurze Zeit später einen Mann, der brutal zusammengeschlagen im Sumpf liegt. Direkt daneben eine von Hand ausgehobene, etwa zwei Meter lange Grube. Ein vorbereitetes Grab? Ein Hinweis auf die Menschenopfer, die in der Eisenzeit hier erbracht wurden? Zusammen mit der Polizeifotografin Maya versucht Nathalie, die Geschehnisse aufzuklären. Dabei stoßen die beiden Frauen auf weitere Leichen im Moor und finden heraus, wie unheilvoll die Bewohner des Ortes in die Vorfälle verstrickt sind … Opfermoor ist ein suggestiver Spannungsroman der Extraklasse. Das zwischen Faszination und Unheil schillernde Moor wird dabei selbst zu einer Hauptfigur. Seiner Präsenz und Sogwirkung kann sich der Leser nur schwer entziehen.

Neal Shusterman: „SCYTHE – Der Zorn der Gerechten“
(Erscheint am 14.03.2018 bei Fischer Tor)
Inhalt
Citra hat es geschafft.
Sie wurde auserwählt und als Scythe entscheidet sie jetzt, wer leben darf und wer sterben muss.
Doch als wenn das nicht schon schwer genug wäre, übernehmen skrupellose Scythe die Macht und stellen neue Regeln auf. Die wichtigste Regel lautet, dass es ab jetzt keine Regeln mehr gibt.
So beginnt Citras Kampf für Gerechtigkeit.
Ein Kampf, den sie nur gemeinsam gewinnen kann mit ihrer großen Liebe Rowan.

Maja Lunde: „Die Geschichte des Wassers“
(Erscheint am 19.03.2018 im btb Verlag)
Inhalt
Norwegen, 2017. Die fast 70-jährige Umweltaktivistin Signe begibt sich auf eine riskante Reise: Mit einem Segelboot versucht sie die französische Küste zu erreichen. An Bord eine Fracht, die das Schicksal des blauen Planeten verändern kann.
Frankreich, 2041. Eine große Dürre zwingt die Menschen Südeuropas zur Flucht in den Norden, es ist längst nicht genug Trinkwasser für alle da. Doch bei dem jungen Vater David und seiner Tochter Lou keimt Hoffnung auf, als sie in einem vertrockneten Garten ein uraltes Segelboot entdecken. Signes Segelboot.
Virtuos verknüpft Maja Lunde das Leben und Lieben der Menschen mit dem, woraus alles Leben gemacht ist: dem Wasser. Ihr neuer Roman ist eine Feier des Wassers in seiner elementaren Kraft und ergreifende Warnung vor seiner Endlichkeit.

Erika Mayr: „Die Stadtbienen“
(Erscheint am 01.03.2018 bei Droemer Knaur)
Inhalt
Erika Mayr ist leidenschaftliche Stadt-Imkerin. In ihrer Biografie erzählt sie von ihren ersten Schritten im Imker-Verein Charlottenburg, vom herrlichen Duft des Honigs und natürlich vom Leben mit ihren fabelhaften Stadtbienen. Ein Buch, das inspiriert und Lust aufs Imkern macht.
Faszinierende Dinge passieren in Erika Mayrs Bienenstöcken auf dem Dach eines Hochhauses: Die pelzigen Tierchen tanzen, kümmern sich umeinander und produzieren flüssiges Gold. Der Honig der Stadtbienen schmeckt nicht nur außergewöhnlich nuanciert, sondern ist auch äußerst rein und sehr gesund. Unterhaltsam und mit geballtem Bienenwissen erzählt Erika Mayr wie sie Imkerin wurde, von der Perfektion der Wabe und warum es heute wichtiger ist denn je, die Bienen zu unterstützen. Der Enthusiasmus der Stadt-Imkerin wirkt ansteckend, ihre Botschaft überzeugend: Gemeinsam können wir eine bessere Welt schaffen – für uns und für die Bienen.
Aktualisierte Neuausgabe mit einem Vorwort von Bienen-Experte und Bestseller-Autor Jürgen Tautz.

Nora Luttmer: „Dunkelkinder“
(Das Ebook erscheint am 01.03.2018, die Printausgabe am 02.05.2018 bei Droemer Knaur)
Inhalt
Ein Hochbunker in Hamburg, ein junger Mann, der mit einem Nachtsichtgerät auf dem Dach des Bunkers höchst Ungewöhnliches beobachtet, eine kantige Kommissarin, die sich mit einem alten Fall beschäftigen muss und dabei nicht nur im Raakmoor bei Hamburg die Leichen zweier Männer entdeckt, sondern auch ins Kreuzfeuer der Drogenmafia gerät.
Die Hamburger Journalistin und Autorin Nora Luttmer, deren Debütroman für den Glauserpreis in der Sparte „bestes Debüt“ nominiert wurde, legt mit „Dunkelkinder“ einen düsteren und hochspannenden Großstadtthriller vor, der unter die Haut geht und durch seine ungewöhnlichen Schauplätze fasziniert.
Bald zwei Jahre ist es her, dass auf einer Lichtung im Raakmoor im Norden Hamburgs die Leiche eines vietnamesischen Jungen entdeckt wurde. Bis heute konnte das Kind nicht identifiziert werden, es ist ein »Geist«, ein „Geisterkind“, illegal und ohne Angehörige in Deutschland, nirgendwo gemeldet, von niemandem vermisst. Doch nun werden an derselben Stelle zwei Männerleichen gefunden. Die junge Kriminalbeamtin Mia Paulsen setzt alles daran, beide Verbrechen aufzuklären. Sie kann nicht ahnen, dass sie in ein Hornissennest sticht und weitere Kinder in Gefahr bringt, als sie einer Spur zu einem alten, nur scheinbar verlassenen Hochbunker mitten in Hamburg folgt.

Andy Weir: „Artemis“
(Erscheint am 05.03.2018 im Heyne Verlag)
Inhalt
Jazz Bashara ist kriminell. Zumindest ein bisschen. Schließlich ist das Leben in Artemis, der ersten und einzigen Stadt auf dem Mond, verdammt teuer.Und verdammt ungemütlich, wenn man kein Millionär ist. Also tut Jazz, was getan werden muss: Sie schmuggelt Zigaretten und andere auf dem Mond verbotene Luxusgüter für ihre reiche Kundschaft. Als sich ihr eines Tages die Chance auf einen ebenso lukrativen wie illegalen Auftrag bietet, greift Jazz zu. Doch die Sache geht schief, und dann wird auch noch ihr Auftraggeber ermordet. Plötzlich steckt Jazz mitten drin in einer tödlichen Verschwörung, in der nichts Geringeres auf dem Spiel steht, als das Schicksal von Artemis selbst.
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Anne Freytag: „Nicht weg und nicht da“
(Erscheint am 19.03.2018 bei heyne fliegt)
Inhalt
Nach dem Tod ihres Bruders macht Luise einen radikalen Schnitt: Sie trennt sich von ihrem mausgrauen Ich und ihren Haaren. Übrig bleiben drei Millimeter und eine Mauer, hinter die niemand zu blicken vermag. Als Jacob und sie sich begegnen, ist er sofort fasziniert von ihr. Doch Luise hält Abstand. Bis sie an ihrem sechzehnten Geburtstag aus heiterem Himmel eine E-Mail von ihrem toten Bruder bekommt – es ist die erste von vielen. Mit diesen Nachrichten aus der Zwischenwelt und dem verschlossenen Jacob an ihrer Seite gelingt es Luise, inmitten dieser so aufwühlenden wie traurigen Zeit das Glitzern ihres Lebens zu entdecken …

Bettina Belitz: „Mein Date mit den Sternen“
(Erscheint am 19.03.2018 bei cbj)
Inhalt
Die beiden Außenseiter Joss und Maks haben einen Pakt geschlossen: Sie verbringen jede Mittagspause miteinander und halten sich gegenseitig die fiesen Jungs vom Leib. Bisher hat das auch wunderbar funktioniert. Doch eines Tages gehen plötzlich merkwürdige Veränderungen mit Maks vor sich und Joss sieht ihn mit ganz neuen Augen. Als sie auf einer Schulfahrt nach London mitten in der Nacht auf ein mysteriöses Mädchen treffen, werden zwei Dinge sternenklar: Joss wird um ihre Freundschaft mit Maks kämpfen müssen. Und nicht zuletzt haben die Drei einen wichtigen kosmischen Auftrag, der mächtige Gegner auf ihre Spur lockt …

Nürnberger/ Kaußen: „Nelson Mandela“
(Erscheint am 12.03.2018 bei Thienemann-Esslinger)
Inhalt
Eine Biografie über Nelson Mandela von Spiegel-Bestseller-Autor Christian Nürnberger und einem Blick auf das heutige Südafrika von Dr. Stephan Kaußen.
Christian Nürnberger zeigt in seinem Porträt eindrucksvoll, wie der Student Nelson Mandela zu einem der größten Freiheitskämpfer der Welt wurde und schließlich der erste schwarze Präsident Südafrikas. Ein Mythos schon zu Lebzeiten, gefeiert wie ein Popstar und ein großes Vorbild bis heute.
Was ist heute vom „Vater der Nation“ und seinen Idealen noch in Südafrika zu finden? Der Südafrika-Experte Dr. Stephan Kaußen wirft einen Blick auf das politische Erbe Mandelas und die aktuelle Situation der Menschen in Südafrika.

Ed Young: „Winzige Gefährten“
(Erscheint am 07.03.2018 im Verlag Antje Kunstmann)
Inhalt
Eine erstaunliche, amüsante und kenntnisreiche Entdeckungsreise in den Kosmos der Mikrobiologie.
Unser Körper ist eine ganze Welt: Billionen Mikroorganismen bevölkern ihn. Sie gestalten unsere Organe mit, schützen uns vor Krankheiten, steuern unser Verhalten und bombardieren uns mit ihren Genen. Diese winzigen Gefährten verfügen über den Schlüssel zum Verständnis für das gesamte Leben auf der Erde, wie es begann, wie es sich fortentwickelte.
Ed Yong öffnet uns die Augen für diese unsichtbare Welt. Er erzählt von den erstaunlichen Symbiosen, die Korallen dazu bewegen, mächtige Riffe zu bauen, oder es Zwergtintenfischen ermöglichen, ihre eigenen Umrisse mit einem diffusen Licht zu tarnen, um sich vor Jägern zu schützen. Wir erfahren, wie Mikroben Viren in Schach halten, Einfluss auf unsere Emotionen und unser Wesen nehmen und sogar unsere genetische Veranlagung verändern können. Wir lernen die Wissenschaftler kennen, die mit ansteckender Begeisterung diese winzigen Begleiter erforschen – sehr zu unserem Nutzen.
Mit überraschendem Witz, großer Kenntnis und Anschaulichkeit lässt Ed Yong auf dieser Entdeckungsreise in den Kosmos der Mikrobiologie das Unsichtbare und Winzige sichtbar und groß werden.

John Grisham: „Forderung“
(Erscheint am 19.03.2018 im Heyne Verlag)
Inhalt
Sie wollten die Welt verändern, als sie ihr Jurastudium aufnahmen. Doch jetzt stehen Zola, Todd und Mark kurz vor dem Examen und müssen sich eingestehen, dass sie einem Betrug aufgesessen sind. Die private Hochschule, an der sie studieren, bietet eine derart mittelmäßige Ausbildung, dass die drei das Examen nicht schaffen werden. Doch ohne Abschluss wird es schwierig sein, einen gut bezahlten Job zu finden. Und ohne Job werden sie die Schulden, die sich für die Zahlung der horrenden Studiengebühren angehäuft haben, nicht begleichen können. Aber vielleicht gibt es einen Ausweg. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, nicht nur dem Schuldenberg zu entkommen, sondern auch die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Ein geniales Katz- und Mausspiel nimmt seinen Lauf.

John Bargh: „Vor dem Denken“
(Erscheint am 01.03.2018 bei Droemer Knaur)
Inhalt
John Bargh, der weltweit führende Sozialpsychologe, entschlüsselt in diesem wegweisenden Standardwerk das Unbewusste. Er zeigt, dass unsere Gefühle, unser Denken und unser tägliches Verhalten durch verborgene mentale Prozesse gesteuert werden – weit mehr, als wir bislang vermutet haben.
Warum steckt bereits in den Köpfen von fünfjährigen Mädchen die Überzeugung, sie könnten kein Mathe? Was hat das Wetter mit den Börsengeschäften zu tun? Wann können wir uns auf unser Bauchgefühl verlassen?
Prof. Dr. John Bargh präsentiert die Summe seines Wissens nach 40 Jahren intensiver Forschungstätigkeit zum Unbewussten. In zahlreichen verblüffenden Experimenten entlarvt er es als einen enorm schnellen, effektiven und unermüdlichen Arbeitsmodus unseres Geistes, der parallel zum Bewusstsein existiert. Ziel: Unser Überleben sichern. So steuern Prägungen aus der Vergangenheit, das gegenwärtige Bauchgefühl und Ziele für die Zukunft unser tagtägliches Verhalten, bevor das Denken überhaupt einsetzt. Dem freien Willen des Menschen sind damit enge Grenzen gezogen. Doch Bargh verrät, wie wir trotzdem ungewollte Handlungsmuster vermeiden und das Unbewusste überlisten können. Eine spannende und anregende Reise in unser Selbst.
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Orren Fox: „IMKERN – Das Geheimnis glücklicher Honigbienen“
(Erscheint am 14.03.2018 bei Hoffmann und Campe)
Inhalt
Orren Fox war 2012 ins Weiße Haus eingeladen. Er war gerade mal 15 Jahre alt, aber hatte fast sein Leben lang Bienenstöcke. Daraus resultierte unglaubliches Wissen über diese Tiere, Landwirtschaft und Zusammenhänge in der Natur. Die Leidenschaft und Begeisterung für Honigbienen, die Orren ins Weiße Haus gebracht hat, findet man in seinem ersten Buch »Imkern« wieder und es zeigt, dass der Weg zum eigenen Honig leichter ist als man denkt. Hier erfährt man, wie und wo man Bienenstöcke aufstellt, welche Werkzeuge man anfangs braucht, wie häufig man nach seinen Bienen schauen muss und wie man Honig erntet. Einige der besten Köche haben ihre besten Honigrezepte beigesteuert, u.a. Honigsenf, Blumenkohl mit Honig und Trauben, Honigkäsekuchen.

Tenharim/ Fischermann: „Der letzte Herr des Waldes“
(Erscheint am 15.03.2018 bei C.H.Beck)
Inhalt
Der junge Krieger Madarejúwa Tenharim ist einer der letzten Herren des Amazonaswaldes. Sein traditionsreiches Volk umfasste einmal mehr als 10000 Menschen, ist aber auf knapp 1000 geschrumpft. 2013 ist ihm der ZEIT-Journalist Thomas Fischermann zum ersten Mal auf einer Expedition begegnet. Seither ist Fischermann mehrfach pro Jahr in die Gegend gereist, wurde als erster Weißer zu heiligen Stätten des Volkes geführt, hat am Leben der Tenharim teilgenommen und hunderte Stunden Interviews geführt und aufgezeichnet – mit Madarejúwa selbst, den Häuptlingen, Heilern und den Stammesältesten.
„Der letzte Herr des Waldes“ ist aus der Ich-Perspektive des Protagonisten Madarejúwa erzählt – aufgeschrieben von Thomas Fischermann. Es geht in den Erzählungen des jungen Kriegers auf die Jagd nach Wildschweinen und Affen, in den Kampf mit Jaguaren und Anakondas, an mystische Stätten zu Ritualen und Festen. Fischermanns abenteuerliche Expeditionen mit Tenharim machen begreifbar, was der Wald für den jungen Mann und sein Volk bedeutet: Wenn die Natur stirbt, dann sterben auch sie. Aus dem Wald beziehen sie ihre Nahrung, ihre Naturheilmittel, ihre Identität und Spiritualität. Aus erster Hand erfahren wir von einem uralten Verständnis der Balance zwischen Mensch und Natur.

Kristy Acevedo: „Consider – Das Portal“
(Erscheint am 02.03.2018 bei Arena)
Inhalt
Als sich Portale am Himmel öffnen und Hologramme das nahende Ende der Welt durch einen herabstürzenden Kometen verkünden, ändert sich Alex‘ Leben schlagartig. Die Hologramme sagen, dass der einzige Weg zum Überleben durch die Portale und damit gleichzeitig in die Zukunft führt – doch es gibt keine Garantie dafür, dass das die Wahrheit ist. Die Gesellschaft spaltet sich in zwei Lager: Die, die die Erde verlassen, und die, die bleiben wollen. Auch Alex‘ Eltern gehören zu den Zweiflern. Als schließlich Anarchie und Chaos ausbrechen, fliehen Alex‘ beste Freundin Rita und ihr Freund Dominik durch die Portale. Alex hat nicht mehr viel Zeit, um sich zu entscheiden: Familie oder Freunde, Wahrheit oder Lüge, Leben oder Tod?

Cornelius Zimmermann: „Rocking the forest“
(Erscheint am 21.03.2018 bei Fischer Tor)
Inhalt
Ein so musikalisches Fleckchen Erde wie den Müützelwald gibt es nicht noch einmal: Knallfrösche verlieren sich in jazzigen Jam-Sessions, Muchtenknilche verfallen in meditative Singsänge, Riesenlibellen haben den Pop neu erfunden und die Quacksilberquallen haben sich mit ihrem alleszerstörenden Silver Howl selbst ins Abseits geschossen. Und Iggy, der Wolfmorf? Der ist einer der gegnadetsten Forest-Doom-Musiker überhaupt. Klar, dass er mit seiner Band, den Müützel Monotones, beim diesjährigen Rocking the Forest Band Contest unbedingt die »Goldene Dolde« gewinnen will. Zu dumm nur, dass seine Bandkollegen ihn elf Tage vor dem Festival aus der Band schmeißen. Dem Wolfmorf bleibt nichts anderes übrig, als sich auf eine Odyssee durch den gesamten Wald zu begeben, um den erfolgreichsten aller Musikproduzenten, Blubb die Pfütze, zu finden. Denn nur er kann Iggy helfen, seinen großen Traum zu verwirklichen. Dabei begegnet er allen möglichen und unmöglichen Wesen und zu allem Überfluss auch noch der allerschönsten und wunderbarsten Wolfmörfin der Welt, die ihm völlig den Kopf verdreht …
»Rocking the Forest: Ein Müützelwald-Roman« ist ein einzigartiges Debüt: Abenteuerliche Funny Fantasy mit phantastischen Waldwesen und jeder Menge Musik – Made in Germany.

Michael Hugentobler: „Louis oder Der Ritt auf der Schildkröte“
(Erscheint am 09.03.2018 beim dtv)
Inhalt
Als Hans Roth wurde er 1849 in einem Bergdorf geboren, als Louis de Montesanto – Weltreisender, Bestsellerautor und Hochstapler – stirbt er 1921 in London. 13-jährig floh er in die Welt: Mit einer Schauspielerin wohnte er in Paris, in London wurde er zum Butler, mit einem Gouverneur schiffte er sich nach Perth ein. Er verliebte sich bei den Aborigines, jagte Warane, heiratete in Sydney und zog mit einem Wanderzirkus durchs Land. Zurück in London dichtete er seinem erstaunlichen Leben noch so einiges hinzu. Michael Hugentobler erzählt das Leben eines wagemutigen Exzentrikers, der stets darauf bedacht war, frei und unabhängig zu bleiben in der großen weiten Welt.

Jonas Bonnier: „Der Helicopter Coup“
(Erscheint am 19.03.2018 bei Piper)
Inhalt
Am 23. September 2009 detoniert auf dem Dach des Stockholmer Banknotendepots ein Sprengstoffpaket. Es reißt ein Loch in die Betondecke und öffnet den Weg zu 39 Millionen Kronen. Der Plan sieht vor, mit einem Helicopter zu fliehen und die Beute an einem sicheren Ort zu verstecken. Mehr als acht Monate haben Niklas Nordgren, Michel Malouf, Sami Farhan und Zoran Petrovic in die minutiöse Vorbereitung investiert. Und in dem spektakulärsten Raubüberfall der schwedischen Geschichte gelingt es ihnen, mit dem Helicopter vom Dach des Depots abzuheben. Doch damit ist die Beute noch nicht in Sicherheit … – Bis heute haben die vier Räuber nie über ihre Tat gesprochen, in deren atemberaubendem Verlauf es der Polizei nicht gelang, sie aufzuhalten. So ist der 23. September 2009 zu einem schwedischen Mythos geworden, die Täter zu nationalen Helden. Nun erzählt Jonas Bonnier ihre rasante Geschichte und beweist, dass die Realität spannender ist als jede Fiktion.
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Johanna Romberg: „Federnlesen“
(Der ET wurde auf den 23.02.2018 vorverlegt, erschienen bei Bastei Lübbe)
Inhalt
Die Sehnsucht nach blauen Federn, die Bewunderung für frostfeste Rotkehlchen, das sinnliche Vergnügen, aus einer Wolke von Zwitscherlauten einzelne Arten herauszuhören: Ein Jahr begleiten wir die preisgekrönte Journalistin und Hobby-Ornithologin Johanna Romberg dabei, wie sie die Welt unserer heimischen Vögel erkundet. Dabei vermittelt sie uns Wissenswertes über die Genies der Lüfte und bringt uns die Magie des Beobachtens näher. Wer das Buch liest, sieht die Welt plötzlich mit anderen Augen: Er erlebt den Moment der Freude, wenn man einen Vogel benennen kann, macht die Erfahrung, dass die eigenen Sinne mit jeder Beobachtung schärfer – und er selbst bewusster und glücklicher wird.

Julie Murphy: „Dumplin“
(Erscheint am 21.03.2018 bei FJB)
Inhalt
Willowdean – „16, Dolly-Parton-Verehrerin und die Dicke vom Dienst“ – wird von ihrer Mutter immer nur Dumplin‘ genannt. Bisher hat sie sich in ihrem Körper eigentlich immer wohl gefühlt. Sie ist eben dick – na und? Mit ihrer besten Freundin Ellen an ihrer Seite ist das sowieso total egal.
Doch dann lernt sie den sportlichen und unfassbar attraktiven Bo kennen. Kein Wunder, dass sie sich hoffnungslos in ihn verknallt – dass er sie allerdings aus heiterem Himmel küsst, verunsichert sie völlig. Plötzlich macht es ihr doch etwas aus, nicht schlank zu sein.
Um ihre Selbstzweifel in den Griff zu bekommen, beschließt Will, sich der furchteinflößendsten Herausforderung in ganz Clover City zu stellen: Sie will am „Miss Teen Blue Bonnet“-Schönheitswettbewerb teilnehmen und allen – vor allem sich selbst – beweisen, dass die Kleidergröße für das ganz große Glück überhaupt keine Rolle spielt.

Gina Ochsner: „Die versteckten Briefe“
(Erscheint am 29.03.2018 beim dtv)
Inhalt
Eine rostige Blechdose mit Briefen? Eigentlich wollte der zwölfjährige Maris nur den Familienstammbaum sehen. Doch Inara beschließt, ihrem Sohn endlich die tragische Geschichte ihrer Familie anzuvertrauen. Sie weiß: Bei Maris, der mit seinen großen Ohren sogar die Geheimnisse der Toten zu hören vermag, ist sie gut aufgehoben. Und so erzählt sie: von Urgroßvater Oskars, der nach Sibirien verbannt wurde, weil er eine Bibel besaß; von Urgroßvater Ferdinands, der in ein Arbeitslager verschleppt wurde; von Aalfang bei Mondschein, heimlichen Küssen beim Sonnenwendfest – und von der Briefeschreiberin Velta, über die es hieß: Schweigen habe diese Frau verzehrt, als hätte sie einen Ozean aus Stille verschluckt.

Charlie Englisch: „Die Bücherschmuggler von Timbuktu“
(Erscheint am 14.03.2018 bei Hoffmann und Campe)
Inhalt
Timbuktu ist ein Mythos – einst so reich, dass angeblich sogar die Sklaven Goldschmuck trugen, verfügt die abgelegene Stadt am Niger über einen ganz besonderen Schatz: eine der größten Bibliotheken mittelalterlicher Schriften. Als im Jahr 2012 die Stadt in die Hände von Islamisten fällt, droht die Vernichtung der Bücher. Doch eine Gruppe von Bibliothekaren und Archivaren schmuggelt die Bücher unter Lebensgefahr aus der Stadt. Eine große, meisterhafte Reportage über Menschen, die sich mutig der Vernichtung eines Wissensschatzes und Erbes der Menschheit entgegenstellen – und eine Zeitreise zu einer sagenumwobenen Stadt.

Mickael Launay: „Der große Roman der Mathematik“
(Erscheint am 15.03.2018 bei C.H.Beck)
Inhalt
Barrierefrei und unterhaltsam erzählt Frankreichs junger Starmathematiker und Youtuber Mickaël Launay die Geschichte der Mathematik. Sein Bestseller ist zugleich eine Entwicklungsgeschichte des mathematischen Denkens. Der Leser beginnt buchstäblich bei null und wird Schritt für Schritt in die Welt der Zahlen eingeführt, bis hin zu so komplizierten Dingen wie Wahrscheinlichkeitsrechnung und Digitalisierung.
Die meisten Menschen halten die Mathematik für eine abstrakte Wissenschaft. Dabei wurde sie entwickelt, um unser Verständnis der Welt zu vereinfachen. Schon 8000 Jahre vor unserer Zeitrechnung finden wir in Mesopotamien geniale geometrische Muster, die auf Symmetrien und Rotationen basieren. Später, um die Zahl der Tiere einer Herde zu bestimmen oder die Grenzen eines Grundstücks zu ziehen, mussten die Menschen Zählen und Messen lernen, also Arithmetik und Geometrie erfinden. Wie sie das machten, erzählt dieses Buch. Von der Schönheit der Zahl Pi bis hin zu Theoremen, die noch zu entdecken sind, nimmt uns Mickaël Launay mit auf eine abenteuerliche Reise, auf der wir verstehen lernen, wie die Mathematik zu uns kam und was wir mit ihr anfangen können.

Ray Celestin: „Höllen Jazz“
(Erscheint am 01.03.2018 bei Piper)
Inhalt
New Orleans, 1919: Der mysteriöse »Axeman-Mörder« versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Seine Waffe ist eine Axt, sein Markenzeichen Tarotkarten, die er bei seinen Opfern hinterlässt. Detective Michael Talbot ist mit dem Fall betraut und verzweifelt an der Wendigkeit des Killers. Der ehemalige Polizist Luca D’Andrea sucht ebenfalls nach dem Axeman – im Auftrag der Mafia. Und Ida, die Sekretärin der Pinkerton Detektivagentur, stolpert zufällig über einen Hinweis, der sie und ihren besten Freund Louis Armstrong mitten in den Fall hineinzieht. Als Michael, Luca, Ida und Louis der Identität des Axeman immer näherkommen, fordert der Killer die Bewohner von New Orleans heraus: Spielt Jazz – sonst komme ich, um euch zu holen. Ray Celestin ist ein brillanter Debütroman gelungen, der sich in einer Mischung aus Fakten und Fiktion um eine der spannendsten und geheimnisvollsten Mordfälle der nordamerikanischen Geschichte rankt.
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Elisabeth Herrmann: „Zartbittertod“
(Erscheint am 19.03.2018 bei der Hörverlag)
Inhalt
Mia ist in dem kleinen Chocolaterie-Geschäft ihrer Eltern aufgewachsen – mit den wunderbaren Rezepten, aber auch mit dem Familienfoto, auf dem ihr Urgroßvater Jakob und sein Lehrherr zu sehen sind. Der Lehrherr ist weiß, Jakob schwarz. Mia weiß, dass ihr Vorfahr als kleiner Junge aus dem damaligen Deutsch-Südwestafrika nach Deutschland gekommen ist. Aber warum? Und wie?
Als Mia den Nachkommen von Jakobs Lehrer unbequeme Fragen stellt, sticht sie in ein Wespennest. Liebe und Verrat ziehen sich durch die Generationen, und als Mia endlich weiß, wer sie zum Schweigen bringen will, ist es fast zu spät …

Marie Reiners: „Frauen, die Bärbel heißen“
(Erscheint am 08.03.2018 im Argon Verlag)
Inhalt
Bärbel Böttcher präpariert Tiere und will ihre Ruhe. Aber es kommt anders …
»Als ich an jenem Morgen mit meiner Mischlingshündin Frieda spazieren ging, lag es plötzlich da – das perfekte Stöckchen. Wenn ich sage, da lag das perfekte Stöckchen, ist das allerdings nicht ganz korrekt. Es steckte. Und zwar im Auge eines Mannes, der mausetot war. Mein erster Impuls war, das Stöckchen rauszuziehen und zu werfen. Doch bei näherer Überlegung argwöhnte ich, dass dieses Verhalten merkwürdig auf andere wirken könnte. Also griff ich trotz inneren Widerwillens statt zum Stöckchen zum Handy und rief die Polizei an. Nach zwei Stunden auf dem Kommissariat durfte ich endlich gehen. Ich hatte den Toten gemeldet, und niemand würde sich mehr für mich interessieren. Ich sollte mich irren.«

Gin Philips: „Nachtwild“
(Erscheint am 29.03.2018 beim DAV)
Inhalt
Joan und ihr Sohn Lincoln verbringen viel Zeit im Zoo. Vor allem in der abgelegenen Dinosaurier-Entdeckungsgrube, wo Lincoln stundenlang mit seinen Actionfiguren spielen, und Joan ihre Gedanken schweifen lassen kann.
Als die beiden eines Tages den Zoo verlassen wollen, wundert sie sich zunächst nicht über die Stille – das Tor schließt in wenigen Minuten und sie sind spät dran. Doch kurz vor dem Ausgang macht Joan eine schreckliche Entdeckung…
Gin Phillips atemberaubender Thriller verwandelt den Zoo vom beschaulichen Kinderparadies in einen lebensgefährlichen Irrgarten: Als Joan begreift, dass am Zooeingang ein Amoklauf stattgefunden hat, rennt sie um ihr Leben und das ihres kleinen Sohnes. Die beiden verstecken sich in einem verlassenen Tiergehege und warten, bald in völliger Dunkelheit, auf Hilfe. Doch die Stille verheißt nichts Gutes, denn schnell wird klar: Die Täter sind noch immer im Zoo. Und unerbittlich auf der Suche nach neuen Opfern.

A.J.Finn: „The woman in the window“
(Erscheint am 19.03.2018 bei der Hörverlag)
Inhalt
Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre Wohnung nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken – und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen – Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert …

Poznanski/ Strobel: „Invisible“
(Erscheint am 21.03.2018 im Argon Verlag)
Inhalt
Du willst es nicht tun, aber es ist stärker als du!
Ein Arzt sticht während einer OP das Skalpell ins Herz eines Patienten. Ein junger Mann wird in aller Öffentlichkeit brutal erschlagen, ein Immobilienmakler niedergemetzelt in einer wahren Blutorgie. Es sind grauenvolle Morde, die ganz Deutschland erschüttern. Die Täter sind schnell gefasst, doch ihre Motive völlig unklar. Alle sagen aus, sie wüssten selbst nicht, was über sie gekommen sei – sie würden die Opfer nicht einmal kennen! Wurden die Täter manipuliert, ohne es zu merken? Gemeinsam mit ihrem Kollegen Daniel Buchholz muss Kriminalkommissarin Nina Salomon die tiefsten Geheimnisse der Opfer ergründen. Und was sie herausfinden, wirft ein völlig neues Licht auf unser bequemes Leben im digitalen Zeitalter.

Tom Saller: „Wenn Martha tanzt“
(Erscheint am 09.03.2018 bei Hörbuch Hamburg)
Inhalt
Ein junger Mann reist nach New York, um das Notizbuch seiner Urgroßmutter Martha bei Sotheby’s versteigern zu lassen. Es enthält bislang unbekannte Skizzen und Zeichnungen von Feininger, Klee, Kandinsky und anderen Bauhaus-Künstlern.
Martha wird 1900 als Tochter des Kapellmeisters eines kleinen Dorfes in Pommern geboren. Von dort geht sie ans Bauhaus in Weimar – ein gewagter Schritt. Walter Gropius wird auf sie aufmerksam, Martha entdeckt das Tanzen für sich und erringt so die Bewunderung und den Respekt der Bauhaus-Mitglieder. Bis die Nazis die Kunstschule schließen und Martha in ihre Heimat zurückkehrt. In ihrem Arm ein Kind und im Gepäck ein Notizbuch von immensem Wert – für sie persönlich und für die Nachwelt. Doch am Ende des Zweiten Weltkriegs verliert sich auf der Flucht Marthas Spur …

Auf dieses Buch freue ich mich insgeheim am meisten, da mich schon die Vorgeschichte „Lieber Daddy Long Legs“ sehr begeistert hat.

Jean Webster: „Lieber Feind“ 
(Erscheint am 21.03.2018 im Carlsen Verlag)
Inhalt
Ein Waisenhaus leiten? Sally McBride erklärt ihre beste Freundin Judy für komplett verrückt, als diese ihr die Leitung des John-Grier-Heims übertragen will. Hätte ihr Verlobter nicht schallend gelacht und damit ihren Ehrgeiz geweckt, Sally hätte niemals eingewilligt.

Plötzlich einhundert Kinder zu haben, ist keine leichte Aufgabe! Und die Zustände im Heim sind haarsträubend. Mit Verve geht Sally an die Arbeit, um ihren Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen. Doch dabei macht sie sich nicht nur Freunde. Ihr liebster Feind allerdings ist und bleibt der betreuende Kinderarzt Dr. Robin MacRae.
Mit „Lieber Feind“ knüpft Jean Webster an „Lieber Daddy-Long-Legs“ an. Im Unterschied zu den Briefen von Judy an Daddy-Long-Legs, schreibt Sally an mehrere Adressaten, auch an Judy, so dass wir so auch erfahren, wie deren Geschichte weitergeht. Geistreich, anrührend und voller Charme, sollte man sich auch diesen wunderbaren Briefroman nicht entgehen lassen!

Und ihr so?
Auf welche neuen Prints, Ebooks und Hörbücher freut ihr euch im März ganz besonders?

In diesem Sinne,
Happy Reading and Listening,

eure Irve <3

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Über irveliest

Wie ihr euch sicher schon denken könnt lese ich sehr gerne, am liebsten Krimis und Thriller, aber auch niveauvolle Romane, Kinder- und Jugendbücher. Meine Lieblingsbuchhandlungen sind unsere kleine Buchhandlung am Ort und zum ordentlichen Stöbern Thalia in der Nachbarstadt. Online stöbere ich am liebsten bei lovelybooks und auch bei Amazon nach Büchern...
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7 Antworten zu *+* Inspirationen für die Wunschliste – #Neuerscheinungen im März 2018 *+*

  1. Schlimm…. Viel zu viele Bücher, die ich da jetzt auch entdeckt hab 😉😊

  2. Liebe Heike,

    wow, so viele tolle Neuerscheinungen! <3
    Ein paar davon stehen auch auf meiner Wunschliste: "Lieber Feind", "Artemis", "Invisible" und "Die Geschichte des Wassers".
    Was völlig an mir vorbei gegeangen ist: Der neue Roman von John Grisham. Danke für die Info! *auf die wunschliste packe*
    Auch die Reihe um "Scythe" werde ich mir mal näher anschauen. Sowie einige andere Bücher. :)

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
    Nicole

    • irveliest schreibt:

      Liebe Nicole,
      jaja, immer diese Neuerscheinungen…
      Und es schmerzt ein wenig, dass man immer nur einen Bruchteil der Neuerspähungen lesen bzw hören kann. :-)
      Liebe Grüße, Heike

  3. Janna | KeJas-BlogBuch schreibt:

    „Höllenjazz“ fange ich heute an *-* und bei Scythe muss ich erstmal Band 1 lesen :D

    Auf „Women in the window“ bin ich nun nach der ein oder anderen Rezi doch sehr gespannt! Und das neue Buch von Poznanzki und Strobel steht schon auf der WuLi! „Anonym“ fand ich toll – „Fremd“ liegt hier noch ungelesen

    Hab einen feinen Samstag!

    • irveliest schreibt:

      Na das dir „Höllenjazz“ mega gefallen hat, habe ich mitbekommen. Bin gespannt, ob es bei „Scythe“ auch so sein wird. :-)
      Liebe Grüße, Heike

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