*+* #wasliestirve im August – Wofür stimmst du? *+* #Neuzugänge *+*

In den letzten Wochen gab es so viele Neuzugänge, dass ich für die „Buchelf“, aus der ihr wählen könnt, selektieren musste 😉

Auf den ersten beiden Bildern sehr ihr die (Hör-)Bücher, für die ihr voten könnt – weiter unten zeige ich euch die anderen Neuzugänge.
Mit den Inhaltsangaben und einem Link zur Verlagsseite stelle ich euch gleich die „Buchelf“ vor.
Kommentiert einfach, welcher Titel euer persönlicher Favorit wäre, was ihr als Erstes lesen würdet, welches Buch euch am neugierigsten macht, was ihr mir empfehlen würdet, oder, oder, oder….
Abstimmen könnt ihr bis einschließlich Donnerstag, den 27. Juli 2017.
Die drei Erstplatzierten werde ich auf jeden Fall im August lesen oder hören, danach entscheide ich flexibel, je nach Lust und Laune.
Das Siegertrio stelle ich euch im Juli-Monatsrückblick am nächsten Sonntag vor.

Ich würde mich freuen, wenn diese Aktion auch jetzt mitten in der Urlaubszeit wieder gut angenommen wird – also: Macht fleißig mit!
Ich bin so neugierig, welche Favoriten ihr alle habt ❤


Voilá, das ist die aktuelle #BuchElf
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Tania Carver: „Du sollst nicht leben“
Detective Phil Brennan wird zu einem grausigen Tatort gerufen. Eine Mutter und ihr Baby wurden vor den Augen des Kindsvaters mit einer Armbrust erschossen. Dieser hatte die Wahl: entweder mit seinem eigenen Leben oder dem seiner Familie den Unfalltod zweier Menschen zu büßen. Er wählte seine Familie. Ausgerechnet diesmal ist Phil Brennan auf sich allein gestellt. Denn seine Ehefrau, Polizeiprofilerin Marina Esposito, muss sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen.
(Ullstein Verlag)

Jasmin Jülicher: „Der Hüter – Stadt der Tiefe“
Biota – Die Stadt, die nach dem großen Krieg auf dem Meeresboden gebaut worden ist. Für die Bewohner ist sie eine sichere Heimat, denn die Oberen haben dafür gesorgt, dass jede gewalttätige Tendenz in den Menschen ausgelöscht wurde.
Doch dann taucht eine grausam zugerichtete Leiche auf , die es nie hätte geben dürfen. Alexander, oberster Hüter der Stadt, und die Biologin Nic ermitteln und stellen bald fest, dass dieser Mord erst der Anfang war. Denn Biota ist längst nicht die sichere Zuflucht, die sie zu sein scheint …
Sie müssen sich entscheiden: Ist die Wahrheit es wert, dass sie dafür ihr eigenes Leben und die Existenz der gesamten Stadt aufs Spiel setzen?
(Amazon/ Books on Demand)

Elke Becker: „Meeresblau und Mandelblüte“
Herzklopfen unter der Sonne Spaniens.
Leonie ist erfolgreich in ihrem Job: Sie saniert marode Firmen. Ein Privatleben hat sie nicht, denn Gefühle stehen ihrer Karriere nur im Weg. Völlig überraschend erbt sie von ihrer Tante eine Agrotourismus-Finca auf Mallorca. Das Problem: Dort wohnen vier rüstige Senioren. Sie managen das kleine Hotel zusammen mit dem attraktiven Niklas und haben lebenslanges Wohnrecht. Das passt Leonie so gar nicht, denn sie will aus der Finca ein Nobelhotel machen und es gewinnbringend verkaufen. Sie muss die Senioren loswerden – doch die Alten sind nicht so alt und wehrlos, wie Leonie denkt. Zu allem Überfluss lässt Niklas das Herz der taffen Karrierefrau höher schlagen, als ihr lieb ist …
(Bastei Lübbe)

Marianne Kaindl: „Sechs Katzen und ein Todesfall – Der erste Coco-Katzenkrimi“
Das Frauchen verhaftet, der Futternapf leer – und das alles wegen diesem aufgeblasenen Erfolgsguru Franz Frummelmann, den – absurder Gedanke! – Frauchen umgebracht haben soll. Vergiftet, mit Methanol. Katze Coco ist nicht so sehr überzeugt davon, dass die beiden ermittelnden Kommissare der Aufgabe gewachsen sind und beschließt: „Ich werde selbst ermitteln“.
Zur Unterstützung engagiert sie ihre Katzen-Mitbewohner Maxi, Purzel, Merlin, Percy und Goldie. Denn sie selber ist zwar schön, klug und selbstbewusst (findet sie, zu Recht), aber sie ist erst ein Jahr alt, noch unerfahren in den Windungen der Kriminalistik und außerdem etwas abgelenkt durch ihre Liebe zu Kater Felix von schräg gegenüber.
Dass so ein Leben als Privatdetektivin ganz schön gefährlich werden kann, das entdeckt sie spätestens dann, als sie bei der Recherche in der Frummelmann GmbH, dem Unternehmen des Ermordeten, einem vietnamesischen Koch zur Vorspeisen-Zubereitung übergeben werden soll…
(ABB-Verlag)

Nicht mit im Bild:
Marianne Kaindl: „Das Vermächtnis des Hypnotiseurs – Der zweite Coco-Katzenkrimi“
Ein beschwingter Venezianischer Maskenball in Überlingen am Bodensee. Die Gastgeberin ist ganz offensichtlich verliebt, aber nicht in ihren Mann, sondern in den faszinierenden Pascale di Montenegro. Doch dann – um Punkt Mitternacht stürzt sie sich in die Tiefe und ist sofort tot.
Hauptkommissar Silkowski soll eigentlich nur einen Bericht über den Selbstmord dieser Suzanna-Kirstin von Hohenstein schreiben. Aber war es nicht vielleicht doch Mord? Möglicherweise sogar unter Einsatz von Hypnose? Da Katzen die geborenen Hypnotiseure sind, wie jeder weiß, der schon einmal mit einer Katze zusammenlebte, holt er sich Ermittler-Katze Coco und ihr Team als Spezialisten ins Boot.
Das „Vermächtnis des Hypnotiseurs“ Xaver Ummendorf, eines Schülers des berühmten Franz Anton Mesmer, gibt den samtpfotigen Detektiven ebenso Rätsel auf wie der Drohbriefschreiber Richard Roemer-Ummendorf, der absolut keine Spuren hinterlässt. Undurchsichtig ist auch die Tochter der Toten, Anita von Hohenstein, die mit dem ererbten Geld ihre Hollywood-Karriere starten möchte. Coco und ihre Mitkatzen lösen nicht nur den Mordfall, sondern kommen darüber hinaus auch einem uralten Geheimnis auf die Spur, dem Geheimnis der Hypnose.
(ABB-Verlag)

Catherine Shepherd: „Der Puzzle-Mörder von Zons“
Zons 1495: Eine junge Frau wird geschändet und verstümmelt aufgefunden. Offensichtlich war sie Opfer des Rituals eines perversen Mörders geworden. Eigentlich ist das kleine mittelalterliche Städtchen Zons, das damals wie heute genau zwischen Düsseldorf und Köln am Rhein liegt, immer besonders friedlich gewesen. Doch seitdem der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden dem Städtchen die Zollrechte verliehen hatte, tauchte immer mehr kriminelles Gesindel auf. Bastian Mühlenberg von der Zonser Stadtwache ist geschockt von der Brutalität des Mörders und verfolgt seine Spur – nicht ahnend, dass auch er bereits in den Fokus des Puzzlemörders geraten ist…
Gegenwart: Die Journalismus-Studentin Emily kann ihr Glück kaum fassen! Sie darf eine ganze Artikelserie über die historischen Zonser Morde schreiben. Doch mit Beginn ihrer Reportage scheint der mittelalterliche Puzzlemörder von Zons wieder lebendig zu werden, als eine brutal zugerichtete Frauenleiche in Zons aufgefunden wird. Kriminalkommissar Oliver Bergmann nimmt die Ermittlungen auf. Erst viel zu spät erkennt er den Zusammenhang zur Vergangenheit. Verzweifelt versucht er die Puzzleteile des Mörders zusammenzufügen, doch der Täter ist immer einen Schritt voraus…
(Kafel Verlag)

Ursula Poznanski: „AQUILA“
Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Sie vermisst ihr Handy, ihre Schlüssel und ihren Pass. Mitbewohnerin Jennifer ist ebenfalls verschwunden. Dafür steckt in Nikas Hosentasche ein Zettel mit mysteriösen Botschaften und Anweisungen.
Das Blut ist nicht deines.
Du weißt, wo das Wasser am dunkelsten ist.
Halte dich fern von Adler und Einhorn …
Welchen Sinn soll das ergeben? Und was, zum Teufel, ist geschehen zwischen Samstagabend und Dienstagmorgen?
(LOEWE Verlag)
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Brigitte Kanitz: „Die Herzensammlerin“
Laura, Besitzerin des Hotels Happy Scheidung hat ein Faible für Romantik. Obwohl ihr Gasthaus zerstrittenen Ehepaaren die Trennung erleichtern soll, reisen die meisten nach nur einem Wochenende in der idyllischen Umgebung frisch verliebt wieder ab. Laura glaubt eben fest an die Liebe, und sie ist auch diejenige, die in der Familie alle zusammenhält. Als sie jedoch aus heiterem Himmel von ihrem Mann verlassen wird, stürzt ihre rosarote Welt in sich zusammen — bis sie merkt, dass sich der attraktive Adrian für sie interessiert …
(blanvalet)

Eva Reichl: „Tödliches Handicap“
Das Team des Landeskriminalamtes Oberösterreich hat einen schweren Schlag zu verkraften: Chefinspektor Thomas Neuhorn wird nach einer Pressekonferenz am Linzer Landhaus erschossen. Hat sein Tod etwas mit dem Ausbau des Atomkraftwerkes Temelin zu tun? Oder wollten die Betreiber eines in Plesching geplanten Vergnügungsparkes à la Wiener Prater ihn aus dem Weg haben? Lange Zeit tappen die Ermittler im Dunkeln, bis die Leichen zweier junger Frauen, die in Niederösterreich ans Donauufer angeschwemmt werden, sie auf eine ganz neue Spur führt. Aber was zum Teufel hat ein Golfball mit der Sache zu tun? Ort der Handlung: Linz/Österreich
(KSB Media)

Lea-Lina Oppermann. „Was wir dachten, was wir taten“ (Hörbuch)
Matheklausur! Plötzlich dringt eine maskierte Person ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Arroganz, Diebstähle, blinder Opportunismus, Lügen – hinter sorgsam gepflegten Fassaden tun sich persönliche Abgründe auf. Fiona ringt fassungslos mit ihrer Handlungsunfähigkeit, Mark verspürt Genugtuung, und Herr Filler schwankt zwischen Aggression und Passivität. Als sie den Angreifer enttarnen, sind die Grenzen der Normalität so weit überschritten, dass es für niemanden mehr ein Zurück gibt. Ein packend komponiertes psychologisches Kammerspiel!
(Hörcompany)

Daniel Kehlmann: „Die Vermessung der Welt“ (Hörbuch)
Der eine, Alexander von Humboldt, kämpft sich durch Urwald und Steppe, befährt den Orinoko, kostet Gifte, zählt Kopfläuse, kriecht in Erdlöcher, besteigt Vulkane und begegnet Seeungeheuern und Menschenfressern. Der andere, der Mathematiker und Astronom Carl Friedrich Gauß, der sein Leben nicht ohne Frauen verbringen kann und doch in der Hochzeitsnacht aus dem Bett springt, um eine Formel zu notieren – er beweist auch im heimischen Göttingen, dass der Raum sich krümmt. Alt, berühmt und ein wenig sonderbar geworden, treffen sich die beiden 1828 in Berlin.
(Argon Verlag)

Nicht zur Wahl steht dieses Quartett


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Lars Kepler: „Der Hypnotiseur“

Vor den Toren Stockholms wird die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden auch dessen Frau und Tochter aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weitere Schwester gibt, wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss. Er setzt sich mit dem Arzt Erik Maria Bark in Verbindung, der den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhören soll. Bark gelingt es schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren …
(Bastei Lübbe)

Julia Drosten: „Die Honigprinzessin“
Als Alina beim Inline-Skaten mit einem Doppelgänger von George Clooney zusammenstößt, ahnt sie nicht, dass der Unfall ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Plötzlich muss die erfolgreiche Marketingmanagerin zehn stechlustige Bienenvölker versorgen. Doch Sven, der gut aussehende Sohn des Unfallopfers, argwöhnt dass sie seinen Vater ködern will. Doch dann verenden die Bienen unter ungeklärten Umständen und Sven und Alina müssen gemeinsam gegen einen mächtigen Feind kämpfen.
(Amazon)

B.C. Schiller: „TARGA – Der Moment bevor du stirbst“ (Hörbuch)
Targa Hendricks hat keine Freunde, keine Liebe, nichts zu verlieren. Doch vor allem hat sie keine Angst! Als Undercover-Ermittlerin des BKA ist es ihre Aufgabe, Serienkiller auf frischer Tat zu überführen, und dazu gibt es nur zwei Wege: Targa muss sich einem Mörder ausliefern – oder ihn glauben lassen, sie sei wie er. Falk Sandman ist Hochschuldozent, charismatisch, clever und besessen von den letzten Worten Sterbender – seiner Opfer. Eines Tages trifft er eine junge Frau, die sich für seine dunkle Seite interessiert. Sie will von ihm lernen. Zunächst ist er skeptisch, doch allmählich vertraut er ihr. Ein tödliches Spiel beginnt …
(Audio media Verlag)

Jenny Erpenbeck: „Gehen, ging, gegangen“
Wie erträgt man das Vergehen der Zeit, wenn man zur Untätigkeit gezwungen ist? Wie geht man um mit dem Verlust derer, die man geliebt hat? Wer trägt das Erbe weiter? Richard, emeritierter Professor, kommt durch die zufällige Begegnung mit den Asylsuchenden auf dem Oranienplatz auf die Idee, die Antworten auf seine Fragen dort zu suchen, wo sonst niemand sie sucht: bei jenen jungen Flüchtlingen aus Afrika, die in Berlin gestrandet und seit Jahren zum Warten verurteilt sind. Und plötzlich schaut diese Welt ihn an, den Bewohner des alten Europas, und weiß womöglich besser als er selbst, wer er eigentlich ist.
(Knaus Verlag)

Das war´s für heute von mir.

Und nun interessiert es mich natürlich sehr, welche Neuzugänge es bei euch gibt, welche Bücher ihr demnächst lesen und hören wollt – erzählt doch mal!

Seid lieb gegrüßt!

Eure Irve  ❤

 

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Über irveliest

Wie ihr euch sicher schon denken könnt lese ich sehr gerne, am liebsten Krimis und Thriller, aber auch niveauvolle Romane, Kinder- und Jugendbücher. Meine Lieblingsbuchhandlungen sind unsere kleine Buchhandlung am Ort und zum ordentlichen Stöbern Thalia in der Nachbarstadt. Online stöbere ich am liebsten bei lovelybooks und auch bei Amazon nach Büchern...
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12 Antworten zu *+* #wasliestirve im August – Wofür stimmst du? *+* #Neuzugänge *+*

  1. Liebe Heike,
    da hast du wieder eine tolle Auswahl zusammen gestellt – da fällt die Wahl schwer. Ich nenne hier deswegen mal zwei Titel.
    1. „Der Hüter – Stadt der Tiefe“ – Das eBook habe ich ja vor kurzem schon gelesen und hat mir sehr gut gefallen. Ich bin da nun sehr auf deine Meinung gespannt. 🙂
    2. „Aquila“ – Der neue Roman von Ursula Poznanski klingt sehr spannend und steht auf meiner Wunschliste. Falls dieser in die engere Auswahl kommt, wünsche ich dir viel Spaß!

    „Der Hypnotiseur“ liegt bei mir schon länger auf dem SuB – gut, dass du mich an das Buch erinnerst. 😉

    Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis und wünsche dir noch einen schönen Sonntag!
    Liebe Grüße
    Nicole

    • irveliest schreibt:

      Liebe Nicole,
      dann ist deine Wahl jetzt notiert 🙂
      Ich bin auch wieder sehr gespannt, wie es ausgehen wird. Die von dir genannten Bücher liegen bisher gut im Rennen…
      Auf den Hypnotiseur freue ich mich auch schon, ich möchte diese Reihe choronologisch lesen 🙂

      Liebe Sonntagsgrüße, Heike

  2. monerl schreibt:

    So, liebe Heike, komme nun endlich dazu meine Stimme abzugeben… 😀

    Da ich jetzt selber mit „Der Hüter – Stadt der Tiefe“ angefangen habe, vote ich für dieses Buch, da ich doch wissen möchte, wie es dir gefällt. Dann gibt es mal wieder zwei Meinungen, die wir vergleichen können.

    „Targa“ lese ich gerade als Print, komme nur leider nicht so gut vorwärts, wie gewollt, da ich letzte Woche abends immer so müde war und mir die Augen beim Lesen zugefallen sind. „Gehen, ging, gegangen“ steht schon sehr lange auf meiner WuLi. Mal sehen, ob du auch so von dem Buch begeistert sein wirst!

    Am Wochende habe ich Halos „Sumpflochsaga“ angefangen. Da es die ersten beiden Teile nun auch endlich als HB gibt, konnte ich sie schön während der Hausarbeit hören. Teil 1 habe ich durch und fand ich sehr schön. Nun bin ich im zweiten Teil und freue mich auf ein Wiedersehen mit all den lustigen und netten Figuren. Die Reihe subbt seit Jahren auf meine Reader aber ich hatte nie die Zeit. Nun wird sie eben in Form der Hörbücher vom SuB erlöst. 😉

    Wünsch dir einen schönen Start in die Woche, auch wenn er verregnet ist.
    GlG vom monerl

    • irveliest schreibt:

      Liebes Monerl,
      dann ist jetzt „Der Hüter“ für dich vermerkt! „Targa“ werde ich auch noch lesen, ich habe das Gefühl, dass einige (für mich) relevante Szenen gekürzt wurden.
      Die „Sumpflochsga“ kenne ich nicht, aber ich wünsche dir viel Spaß damit. Im Moment komme ich auch mehr zum Hören als zum Lesen…Ferien…
      Liebe Grüße zurück, Heike

      • monerl schreibt:

        Sehr schön! 😉
        Mit TARGA hast du wahrscheinlich recht! Ich habe mal nach der Hörversion geschaut und die gibt es nur gekürzt. Kam deshalb für mich gar nicht in Frage. Kann mir nicht so richtig vorstellen, wie man dieses nicht allzu dickes Buch kürzen könnte…

        Diese Woche noch kommt meine Rezi zum ersten Teil der Sumpfloch-Saga „Feenlicht und Krötenzauber“ von Halo Summer. Wäre bestimmt auch was für deine Jungs…

      • irveliest schreibt:

        Das Buch schiebe ich hinterher und dann weiß ich alles – ich finde es schade, dass immer so oft Geschichten gekürzt werden, schlägt es denn wirklich sonst so auf die Gewinnmarge?
        Meine JUngs lesen meist nur noch die Lustigen Taschenbücher oder Bücher in Comicform und eher Quatschsachen als was „Vernünftiges“, von daher weiß ich nicht, ob dieses Buch im Moment etwas für sie wäre. Immerhin überlegt Jan, ob er „Die Spur der Bücher“ (Vorgeschichte zu den Seiten der Welt) lesen möchte oder nicht 😉

      • monerl schreibt:

        Ja, das wüsste ich auch gerne, ob die ungekürzte Version bei TARGA z.B. finanziell so viel ausgemacht hat! Ich habe das Buch jetzt durch und kann mir ehrlich gesagt nicht so richtig vorstellen, was man da hätte weglassen können, ohne die Story zu zerstören. Das Buch ist eh nicht sooo dick. Irgendwie gehört alles hinein, was da drin steht… Bin so gespannt was du sagst, was dann genau gefehlt hat! 🙂

        Wie alt ist denn dein Großer nochmal? Ich kann dir jedenfalls sagen, dass der erste Teil der Sumpfloch-Saga für Kinder sehr geeignet ist. So viele tolle Ideen und viel Fantasie steckt darin. 🙂

        Nochmals liebe Lesegrüße,
        Monerl

      • irveliest schreibt:

        Monerl, er ist 13 und ist jetzt ganz aktuell im „Die drei ???“-Fieber 😉

        Ich lasse mich mal überraschen, was gekürzt wurde, das Buch nehme ich mit in den Urlaub!
        Liebe Grüße, Heike

  3. Hallo Heike,
    „Die Vermessung der Welt“ ist so toll! Und Lars Kepler soll ja auch sehr gut schreiben. Das wären meine beiden Favoriten für dich.
    Ich lese gerade noch „Gott, hilf dem Kind“. Das werde ich aber (hoffentlich) heute noch beenden und dann geht es für mich weiter mit The Hate You Give. Und danach: mal sehen. Ich entscheide das eher immer spontan, je nach Leselaune. 😉
    Liebe Grüße, Julia

    • irveliest schreibt:

      Liebe Julia,
      von „Gott hilf dem KInd“ habe ich schon viel gehört, und ich bin mir sicher, dass es nichts für mich ist, so wie auch „Gehen, ging, gegangen“. Es ist zweifellos wichtige Literatur, aber ich verkrafte das nicht so gut. Mich bedrücken schon allein die Nachrichten immer so…
      „Die Vermessung der Welt“ habe ich vor ewigen Zeiten mal gelesen und das Hörbuch ist bestimmt auch toll!
      „Der Hypnotiseur“ ist der Auftakt zu einer Reihe und ich überlege, ob ich da nicht mal einen Lars Kepler Monat einlegen soll 😉
      Beste Grüße und einen schönen Tag, Heike

      • Oh ja, ein Kepler Monat. Das klingt nach einer super Idee! 🙂
        Mir hat „Gott, hilf dem Kind“ übrigens ziemlich gut gefallen. Ich kann mir aber vorstellen, dass es nicht für jede*n was ist…
        Jetzt habe ich mit THUG angefangen und kann es kaum noch aus der Hand legen.
        Liebe Grüße

      • monerl schreibt:

        „Gott hilf dem Kind“ ist auf meiner WuLi, will es unbedingt noch lesen! Und „Gehen, ging, gegangen“ ist ja schon etwas älter, wollte es aber auch noch lesen. Das hast du ja oben auf dem Bild, das nicht zur Wahl steht, aber genannt. Wirst du es lesen oder doch eher nicht, so wie du oben schreibst? Bin jetzt verwirrt… 😉 Ich nehme dir das Buch dann gerne ab, falls du nicht weißt, wohin damit! Hihi

        Hab noch nen schönen Abend,
        GlG vom monerl

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